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Laser-Venen-Operation

Endovaskuläre Lasertherapie oder endoluminale Lasertheraipie (ELT) genannt, ist eine neue minimal invasive Laser-Behandlungsmethode für Krampfadern. In unserer Hautarztpraxis führen wir die Entfernung erkrankter Venen mit dem Laser seit 2004 durch.

Es handelt sich um ein besonders schonendes Verfahren der Venenoperation mit erheblichen Vorteilen für den Patienten.

 

Wie funktioniert die neue Lasermethode ELT?

Bei der endovaskulären Lasertherapie wird ein Laser-Lichtleiter direkt in die kleine oder große Stammvene eingeführt. Die über den Lichtleiter eingebrachte Laserenergie führt zum der Verschluss des geschädigten Venenabschnittes.

 

Welche Vorteile hat ELT gegenüber der klassischen OP-Methode?

Das Einführen des Laserkatheters erfolgt ambulant über eine kleine Venenpunktionsstelle unter Ultraschallkontrolle, wobei praktisch keine Narben und nur minimale Blutergüsse entstehen. Der Patient profitiert von sehr guten kosmetischen Ergebnissen, einer kurzen Erholungsphase und nur geringen postoperativen Schmerzen. Eine Wiederholung des Eingriffs ist in der Regel nicht notwendig.

Die Behandlung erfolgt in örtlicher Betäubung (Tumeszenzanästhesie) unter ständiger ärztlicher Kontrolle von Puls, Sauerstoffsättigung und EKG.

Sofort nach dem Eingriff kann der Patient aufstehen und sich bewegen. Der Patient kann bereits ab dem ersten Tag nach der Laserbehandlung normale Tätigkeiten wieder aufnehmen. Schwere körperliche Tätigkeiten dürfen nicht ausgeführt werden und auf Sport muss mindestens zwei Wochen ganz verzichtet werden. Das Tragen von Kompressionsstrümpfen ist für vier bis sechs Wochen erforderlich.

Die endoluminale Lasertherapie kann mit klassischen Behandlungsmethoden wie Mikrostripping oder Venenverödung erfolgreich kombiniert werden.