StartseiteNewsWenn der Beruf die Haut krank macht

Wenn der Beruf die Haut krank macht

Aktionswoche Haut & Job

11.11.2018 / Dr. Georg Barth

 

Vom 12. bis 16. November 2018 findet die bundesweite Aktionswoche "Haut & Job" statt – eine Woche auch im Zeichen der Aufklärung, Vorsorge und Behandlung berufsbedingter Hautkrebserkrankungen (BVDD, ABD, DDG).

Hauterkrankungen machen seit vielen Jahren bei weitem den größten Teil aller gemeldeten Berufserkrankungen aus. Im Hitzesommer 2018 mit seinen Rekord-Sonnentagen aktueller denn je: beruflicher Hautkrebs. Von hellem Hautkrebs und Handekzemen sind Millionen von Bundesbürgern betroffenen. Fehlzeiten am Arbeitsplatz sind entsprechend die Folge. Doch deshalb den Job aufzugeben, ist oft vermeidbar. Werden möglichst früh alle Register der hautärztlichen Behandlung gezogen, können 80 Prozent der Betroffenen ihren Beruf weiter ausüben.

Dachdecker bei der Arbeit

Darauf macht bundesweit seit Jahren das Aktionsbündnis "Haut & Job" aufmerksam. Die bundesweite Aktionswoche, die jährlich im November oder Dezember stattfindet, ist Teil einer gesamteuropäischen Initiative „Healthy Skin@Work“ unter dem Dach der Europäischen Akademie für Dermatologie und Venerologie (EADV). Ziel ist es, die Zahl der beruflich bedingten Hauterkrankungen deutlich zu verringern und den Hautschutz am Arbeitsplatz zu verbessern.

Seit Beginn der Aufklärungskampagne "Haut & Job" steigt die Zahl der Meldungen beruflich bedingter Hautprobleme an. Zuletzt wurden erstmals mehr als 25.000 berufsbedingte Hauterkrankungen bei der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) gemeldet. Eine positive Entwicklung, denn je eher die Belastungen am Arbeitsplatz erkannt werden, desto rascher kann auch Abhilfe geschaffen werden.

Dabei stellen die Verdachtsmeldungen nur die Spitze des Eisbergs dar. Denn Hauterkrankungen werden von vielen zunächst oft unterschätzt und auf die leichte Schulter genommen. Zahlreiche Berufsgruppen tragen dabei ein erhöhtes Risiko. Prävention hilft, Hautprobleme frühzeitig zu erkennen und langwierige und belastende Hauterkrankungen zu vermeiden. Wer hautgesund bleibt, muss sich um seinen Arbeitsplatz nicht sorgen. Er kann im Beruf bleiben.

Sie haben Hautprobleme und vermuten einen Zusammenhang mit Ihrer beruflichen Tätigkeit? Unsere Hautärzte helfen Ihnen, Klarheit zu gewinnen! Nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf.

 

Die optimale Hautkrebs-Operation

Die lückenlose mikroskopische Schnittrandkontrolle bei Hautkrebsoperationen, hat bei vielen Hautkrebsarten die höchsten Heilungsraten bei besten ästhetischen Ergebnissen. Dr. Georg Barth ist u.a. spezialisiert auf mikroskopisch-kontrollierte Chirurgie bei Hautkrebsoperationen und seit dem Jahr 2015 auch zertifiziertes Mitglied der European Society for Micrographic Surgery.

Beachten Sie bitte auch unsere beiden Artikel Mikrosko­pisch-kontrollierte Chirurgie bei Hautkrebs­operationen und Optimale Hautkrebsoperation.

 

Das könnte Sie auch interessieren

 
13.07.2012 / Dr. med. Georg Barth

Mit dem Auto zu Ihrem Hautarzt

Parkhaus in den Pasing Arcaden

 
21.05.2015 / Dr. med. Georg Barth

Rhinophym (Knollennase)

Wucherungen der Nasenhaut

 
10.12.2014 / Dr. med. Georg Barth

Die Zeit läuft

Risikofaktor Hautkrebs

Schliessen und Akzeptieren

Diese Website verwendet Cookies, u.A. von Google Analytics. Um mehr herauszufinden sowie um diese zu blocken, beachten Sie bitte unsere Datenschutzerklärung.