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Rhinophym (Knollennase)

Wucherungen der Nasenhaut

21.05.2015 / Dr. med. Georg Barth

 

Menschen mit einer großen, roten Nase werden oft irrtümlich als Alkoholiker abgestempelt. Dabei handelt es sich bei den Wucherungen und Vergrößerung der Nasenhaut oftmals um ein sogenanntes "Rhinophym" - im Volksmund auch "Knollennase" oder "Kartoffelnase" genannt. Das Rhinophym ist ein Symptom für einen weit fortgeschrittenen Schweregrad der chronischen Hauterkrankung Rosazea. Die Haut der Nase wird dabei seltsam knollig und es entstehen Wucherungen des Bindegewebes und der Talgdrüsen.

Rhinophym (Knollennase)

Eine Knollennase kann vor allem bei Männern jenseits des 40. Lebensjahres vorkommen und Betroffene eines schweren Verlaufs, leiden vielfach unter den Vorurteilen ihres sozialen Umfeldes. Man kennt die Knollennase auch aus Darstellungen alter Bilder. Die an der Nase manifestierten Wucherungen lassen sich nicht verstecken.

Diese häufig entstellende und funktionell beeinträchtigende Hauterkrankung muss nicht sein. Wir können durch schonende und komplikationsarme Laser-Operationen in örtlicher Betäubung, diese Erkrankung gut behandeln und den Erkrankten zu neuem Selbstvertrauen verhelfen und ihnen damit ein Stück Lebensqualität zurückzugeben.

Leiden Sie unter einer Vergrößerung der Nasenhaut, dann sprechen Sie uns gerne an.

 

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